Weinsprache – nicht nur etwas für Fachleute

So alt wie der Wein selbst ist auch die Sprache, welche die besonderen Eigenheiten rund um Weinanbau und -genuss beschreibt. Bereits im antiken Griechenland versuchte man mit besonderen Worten den herausragenden Geschmack des Rebensafts zu umschreiben. Folgt man einem Gespräch zwischen kundigen Fachleuten, so glaubt man nicht selten, einer fremden Sprache zu lauschen. 
Natürlich kennt jeder Weintrinker seine eigenen Vorlieben in Sachen Geschmack und kann daher mit den Begriffen trocken, halbtrocken und lieblich etwas anfangen. Wie aber sieht es aus, wenn ein hohler Wein kredenzt wird oder das Aroma als körperreich gelobt wird? Die Weinsprache entwickelt zunehmend zu einer eigenen Wissenschaft. Kein Wunder, ist sie doch der Versuch etwas so abstraktes wie Geschmack in Worte zu fassen. Dennoch brauchen Weinfreunde keine Angst zu haben: kennt man einige der wichtigsten Begriffe, fühlt man sich nicht mehr ganz so verloren im Dschungel der Weinsprache. Im Folgenden werden ein paar der wichtigsten Bezeichnungen vorgestellt, mit denen man auf jeder Weinverkostung punkten kann.

Unverzichtbar ist es, über den Abgang eines Weines zu sprechen. Gemeint ist damit der Moment nachdem Schlucken. Der Nachgeschmack kann „kurz“ andauern oder aber „lang“ sein. Je länger der Abgang dauert, desto besser ist die Qualität des Weines. 
Vor allem edle Rotweine präsentieren sich oft mit dem Prädikat „barrique“. So rühmen dürfen sich Weine, die im Eichenfass gereift sind und dadurch einen warmen Holzton annehmen. 
Alle Geschmacks- und Duftkomponenten zusammengenommen ergeben den individuellen Charakter eines Weines, der Körper fasst alle Inhaltsstoffe neben Wasser und Alkohol zusammen (z. B. Säuren oder Farbstoffe). 
Das Tannin (=Gerbsäure) ist Mittelpunkt vieler Weingespräche. Zu wenig davon lässt den Wein flach und fad schmecken, zu viel Tannin hinterlässt schnell einen pelzigen Geschmack auf der Zunge. 
Und zu guter Letzt der Weinstein. Diese geschmacksneutralen Kristalle, die sich am Flaschenboden absetzten, werden als Qualitätsmerkmal gesehen. Nicht selten outet Weinstein den Laien, der die Nase rümpft und nach einem unverdorbenen Wein verlangt. 

Doch langer Rede kurzer Sinn: guten Wein erkennt man schlussendlich am verlässlichsten durch probieren, probieren, probieren! wine-786933_640

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LTE – der UMTS Nachfolger

LTE steht für Long Term Evolution und ist ein Mobilfunkstandard, der als UMTS-Nachfolger gilt. Mit Hilfe von LTE soll das mobile Internet zum Massenmarkt gemacht werden. GSM, GPRS, UMTS. HSPDA – diese Technologien der sogenannten dritten Generation werden bald Schnee von gestern sein und für moderne Anwendungen nicht mehr taugen. ipad-632394_640 Der neue Mobilfunkstandard erlaubt die Übertragung von Sprachdiensten, Videotelefonie über Internetprotokolle und Online-Spiele. Hochauflösende Videos können mit Hilfe der neuen Technologie biltzschnell aufs Handy oder Notebook geladen werden, Videokonferenzen sind überall und jederzeit möglich. Jetzt schon sind mit UMTS hohe Datenraten möglich. Es ist allerdings so, dass die Nachfrage an mobilen Internetdiensten stetig steigt. LTE ist kostengünstig und unterstützt verschiedene Bandbreiten. Es ist deshalb so kostengünstig, weil es auf die bestehende Infrastruktur der UMTS-Technologie aufbaut. Das Ganze kann man sich etwa folgendermaßen vorstellen: Mobilfunknetze bestehen aus Funkzellen, die für den Aufbau von Verbindungen im Netz verantwortlich sind. Dreht man ein Handy oder einen Laptop mit UMTS-Karte auf, loggt sich das Gerät mit Hilfe der auf der SIM-Karte gespeicherten Daten über die Netzdatenbank ins entsprechende Mobilfunknetz ein. Zunächst loggt sich das Gerät in eine lokale Datenbank ein, bewegt man sich mit dem Gerät woanders hin, loggt sich dieses automatisch an der nächsten, ortsansässigen Vermittlungsstelle ein. Bei Umrüstung von UMTS auf LTE wird auf diesen bestehenden Infrastrukturen aufgebaut, was nicht anderes heißt als dass LTE-Komponenten an bereits aufgestellten Funkmasten installiert werden. Ein weiterer Vorteil des neuen Mobilfunkstandards gegenüber der (alten) UMTS-Technologie ist die deutlich höhere Downloadrate: Diese beträgt bei LTE bis 100 Megabit pro Sekunde – Ein UMTS-Netz schafft gerade einmal bis zu 384 Kilobit pro Sekunde.
Endgeräte sollen mit Hilfe von LTE andauernd mit dem Internet verbunden bleiben. Dieses „anytime-anywhere“-Prinzip macht ortsunabhängigen, drahtlosen Breitband-Internet-Zugang, Videochat, mobile TV und normales Telefonieren übers Netz möglich. board-540253_640 Bisher ist das Datengeschäft, etwa mit mobilen E-Mails, nur ein kleiner Teil des Umsatzes von Mobilfunknetzbetreibern. Doch Netzausrüster wie der schwedische Konzern Ericsson, Nokia Siemens Networks, Alcatel Lucent sowie die chinesischen Anbieter Huawei und ZTE arbeiten emsig am neuen Hochgeschwindigkeitsstandard LTE, der die vierte Generation des Mobilfunks einläuten soll. Weitere große Namen der Branche sind dran an der neuen Technologie des Mobilfunks: In Innsbruck hat T-Mobile ein großes LTE-Testnetz installiert, LG Electronics entwickelt bereits besondere Handychips, die Mobilfunkgeräte künftig LTE-kompatibel machen sollen. Auch Vodafone will das mobile Internet mittels LTE als neues Geschäftsfeld erobern, weil im reinen Handygeschäft durch Regulierung, Sättigung und Flatrate keine großen Umsatzsprünge mehr gemacht werden können. Der schwedische Netzausrüster Ericsson geht laut Zeitungsberichten davon aus, dass Mobilfunkanbieter bereits 2012 50 Prozent ihrer Umsätze mit Internet-Surfen per Handy lukriert haben.

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Schuhe für jede Situation

Wer kennt das nicht, man ist zu Freunden eingeladen, möchte auf eine Party, ins Theater, Kino oder einfach nur in der Stadt bummeln gehen. Schnell hat man das passende Outfit gefunden und genauso schnell stößt man auch auf ein Problem, welches hier zu Lande viele kennen. Welchen Schuh ziehe ich denn nun an?! Diese Problemstellung kennen sowohl Frauen als auch Männer gleichermaßen gut.

Welcher Schuh ist modisch und passt dennoch zu fast jeder Situation?

Alles Fragen die sich beim Kauf eines Schuhs gestellt werden sollten. Die Beantwortung dieser Fragen ist manchmal sogar einfacher, als man vorab denken könnte. Als Mann hat man nicht all zu viele Möglichkeiten bei der Schuhwahl. Es stehen zum einen sportliche Turnschuhe, lässige Sneakers oder klassische Herrenschuhe zur Auswahl. Wer nichts falsch machen möchte, greift am besten zum erprobten Herrenlederschuh in klassischer Form. Geht man nicht gerade zu einem Fußballspiel oder zum Sport, ist man mit diesem Schuh niemals verkehrt. Anders sieht es natürlich aus, wenn man zum Joggen oder Kicken mit Freunden geht. In diesem Falle sollte man einfach zum bequemen, modischen Turnschuh greifen. Für lässige, sportliche Männer sind auch Sneaker niemals falsch. Sneaker sind Schuhe, die immer auffallen und beim richtigen Träger niemals fehl am Platz wirken. Auch bei Männern gilt also, Augen auf beim Schuhe-Kauf. Es gibt für jeden Typ und jede Situation die richtigen Schuhe! feet-984260_640 Frauen haben hingegen schon eine weitaus größere Auswahl an Schuhen, aber auch für sie gilt es, die richtigen Schuhe für jede Situation zu finden. Braucht man es besonders elegant sollte man ohne Zweifel auf den legendären Pumps zurückgreifen. Doch aufgepasst, nicht jede Frau kann diese Schuhe tragen! Wer dennoch nobel und edel aussehen möchte, der sollte zu einem klassischen Damenschuh mit flachem Absatz und schickem Design greifen. Mit dieser Art von Schuhen sieht man garantiert immer gut aus. Geht Frau zum Sport, ist auch für sie die richtige Wahl ein moderner Turnschuh, in bequemer Ausführung. Damit macht man beim Sport immer eine gute Figur. Bleiben noch die Damen, die es lieber etwas lässiger und lockerer am Fuße tragen. Wenn sie nicht ausgerechnet auf eine Hochzeit eingeladen sind, liegen sie mit schicken Damensneakers nie falsch. Mit dem richtigen Sneaker an ihrer Seite, machen sie in fast jeder Lebenslage eine gute Figur. Wie man sieht ist die Anwort, auf die Frage nach dem richtigen Schuh für jede Situation, gar nicht so schwer zu beantworten. Findet man den Schuh, der einem gefällt, richtig passt und eine gutes Gefühl gibt, macht man immer eine gute Figur und liefert einen gelungenen Auftritt ab.

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Motorisierte Abenteuer

Jeder kennt das Problem: Ein Bekannter oder Freund hat Geburtstag und man hat keine Idee was man ihm schenken soll. Pralinen oder Einkaufsgutscheine, alles schön und gut, aber leider nichts besonderes. Eine echte Alternative hierzu ist es Erlebnisse zu verschenken. Erlebnisgutscheine gibt es für die verschiedensten Aktivitäten. Einige von Ihnen stellt dieser Artikel vor:

Bagger fahren

Graben, auffüllen, stapeln und etwas herumschieben: So kann man das Kind im Manne wecken. An einigen Orten in Deutschland gibt es diese Möglichkeit. Nach einer Einweisung auf den Bagger gehts los, der Beschenke kann nach Lust und Laune „herumbaggern“. Bereits ab 94 € ist dieser Spaß zu haben. Eine nette Idee, vor allem für Männer

Rennwagen fahren

Für alle, die es gerne etwas rasanter angehen wollen ist vielleicht das Fahren eines Rennwagens genau das richtige. Fernab von Geschwindigkeitsbegrenzungen kann man einmal richtig Gas geben, und das mit einem Auto mit dem das auch noch richtig Spaß macht: nämlich mit einem richtigen Rennwagen auf einer richtigen Rennstrecke. Das ist mit 199 € für eine Stunde zwar nicht ganz billig, aber bestimmt ein Erlebnis, das man nie vergisst. Sowas wird z.B. auch bei Mydays angeboten.

Kettenpanzer fahren

Wer auf ein richtig mächtiges Gefährt steht, für den ist das Fahren eines Kettenpanzers genau das richtige. Kleinere Gräben und Hindernisse sind für diese Fahrzeuge kein Problem; sie werden einfach überfahren. Diese 400 PS zu bändigen, sorgt für Adrenalin pur. Und das ganze schon ab 179 €.

Sportwagen fahren

Wenn man etwas gepflegter Spaß haben will, sollte man vielleicht eher an einen Sportwagen denken. Wer wollte noch nicht schon einmal mit einem Ferrari durch die Stadt schlendern, und sich dabei von den Passanten bewundern lassen? Wird das zu langweilig, fährt man einfach auf die Autobahn und testet, wie viel 300 PS sind. Alleine der Sound dieser Fahrzeuge verursacht Gänsehaut. Ein Erlebnis, das für 169 € die Herzen sowohl der Männer, als auch der Frauen höher schlagen lässt.

Geländewagen fahren

Dort, wo normale Autos stecken bleiben, zeigen sie erst, was sie können: Geländewägen. Egal ob Böschungen hinauf, Hänge hinunter, durch schlammiges Gelände; je unbefahrbarer der Untergrund, desto mehr Spaß macht es, mit dem Jeep durchzufahren, und das schon ab 149 €.

Neben diesen Abenteuern gibt es noch eine ganze Reihe von Alternativen. Damit ist für jedes Geburtstagskind das passende Geschenk dabei.

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Handy-Tarif wechseln

girl-926225_640Manche besitzen schon über Jahre das gleiche Handy und den den selben Anbieter. Doch nicht immer ist Altbewährtes auch das Beste. Auf dem Mobilfunksektor hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Viele bezahlen mehr Geld ,als sie eigentlich müssten und bekommen monatlich Rechnungen ins Haus, die den Spaß am Telefonieren gründlich verderben. Spätestens dann wird es Zeit, den Handytarif zu wechseln, denn es ist so einfach, bares Geld zu sparen, das man an anderer Stelle sinnvoller anlegen kann, als beim Telefonieren mit dem Handy.

 Vor einem Tarifwechsel, sollte man sich gut über seine Möglichkeiten informieren. Nicht alle Anbieter sind gleich. 
Hier gibt es große Preisunterschiede. Einige verlangen mehr, als es notwendig wäre. Doch die Auswahl für den
 Verbraucher ist groß und reichhaltig. Hier findet jeder seinen individuellen Handytarif.
 Von den Anbietern, wird man gerne und gut beraten.

 In der Regel kommen auf den Verbraucher bei einem Wechsel keine Kosten zu. 
Doch sollte man an einen Vertrag gebunden sein, ist Vorsicht geboten, dass die vereinbarten Konditionen eingehalten werden. Dies gilt besonders, wenn zu dem Vertrag ein kostenloses oder kostengünstigeres Handy angeboten wurde. Ein Telefonat mit dem Anbieter verschafft Klarheit und schützt vor unnötigen Kosten. Die eigene Telefonnummer kann man in den meisten Fällen mitnehmen. Oft wird nur eine geringe Gebühr fällig. 

Prepaid bedeutet im Voraus zu bezahlen, das ist eine einfache und überschaubare Art und Weise, sein Handy zu nutzen. 
Der Kunde hat stets die volle Kostenkontrolle und kann seinen Guthabenstand jederzeit per SMS oder Telefonat abfragen. Faire, auf die Minute genaue, Abrechnung wird geboten. Prepaid Tarife verpflichten zu nichts, sind jederzeit wechsel- und kündbar.

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Mit Kabel Deutschland Highspeed-DSL genießen

Mit blitzschnellem Highspeed-DSL von bis zu stolzen 32000 kbit/s statt den üblichen 16000 kbit/s erhöht Kabel Deutschland über das Breitband-TV-Kabel die Surfgeschwindigkeit auf das doppelte. Zwei mal so viel Tempo verursacht aber nicht automatisch doppelte Kosten, ganz im Gegenteil: DSL-Neukunden erhalten das komfortable Paket Deluxe zu einem sensationellen Monatspreis von 19,95 Euro für die ersten sechs Monate. Bedingung ist eine Vertragslaufzeit von mindestens 12 Monaten. Somit sparen Sie glatt die Hälfte.

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Alle Vorteile auf einen Blick

Den gleichen Vorteil erhalten Sie bei gleich zwei weiteren DSL-Flatrate-Angeboten in ausgewählten Städten wie Gladbeck. Für die Pakete Flat Deluxe und Flat Comfort sowie weitere Internet- und Telefonie-Produkte sparen Sie glatt die Hälfte der Kosten und erhalten dafür beste Serviceleistungen und Highspeed-Geschwindigkeiten. Das Doppel-Flat-Paket Comfort für Internet + Telefon ist zum Beispiel schon für nur 14,95 im Monat zu haben. DSL-Neueinsteigern bei Kabel Deutschland, die einen Anbieterwechsel aus einem laufenden Vertrag ansteuern, bietet der praktische Wechselberater auf der Webseite von Kabel Deutschland viele bemerkenswerte Informationen und Tipps für einen reibungslosen Ablauf.

Kabel Deutschland lohnt sich

Ein weiteres Extra: Für alle Kunden von Kabel Deutschland, die einen höheren Internet- und Telefonie-Tarif bestellen, ist das Kabelmodem inklusive. Übrigens: Kunden, die sich für einen DSL-Anschluss bei Kabel Deutschland für Internet und Telefonie entscheiden, zahlen nur 9,90 Euro für die Einrichtung (üblicher Preis: 99 Euro). Dafür haben Sie den Vorteil der kostenlosen Vor-Ort-Installation durch einen Techniker von Kabel Deutschland. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit einen WLAN Router zu bestellen, mit dem Sie ortsunabhängig im Internet zu surfen können. Der Anschluss des W-LAN Routers ist ebenfalls gratis und wird auf Wunsch vom Kabel Deutschland Servicetechniker angeschlossen und eingerichtet.

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Ist der Hype auf Solarsysteme bereits vorbei?

Am 9. März ist es soweit. Ab diesem Zeitpunkt wird die Förderung für Solarsysteme massiv zurückgefahren. Die Einspeisevergütung für Strom aus Sonnenenergie wird dann von derzeit 24,43 Cent auf 19,5 Cent pro Kilowattstunde sinken. Nicht davon betroffen sind bereits bestehende Anlagen, da für diese eine Abnahmegarantie von zwanzig Jahren gilt. Die Preise sollen in der Folge sukzessiv weiter zurückgehen und die Einspeisevergütung für Solarsysteme schrittweise um 0,15 Cent pro Monat und Kilowattstunde zurückgehen. Außerdem sollen nur noch 85% der Strommenge vergütet werden. solar-cells-100445_640Die von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Grundlage der bisherigen Förderung errechnete jährliche Eigenkapitalrendite für Solarsysteme von 14,4 Prozent im Jahr dürfte nach Einschätzung der Zeitung auf etwas mehr als 4 Prozent zurückgehen, wenn die Kürzungen vollzogen wurden. Dabei wird von Installationskosten von 10.000,00 Euro und der Inanspruchnahme von verbilligten Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Solarsysteme ausgegangen. Der wesentliche Grund für den massiven Rückgang der Förderung für Solarsysteme ist, dass im letzten Jahr etwa 7.500 Megawatt neu installiert wurden. Von der Bundesregierung prognostiziert war davon lediglich die Hälfte. Noch härter treffen die Kürzungen allerdings die Betreiber mittlerer und großer Anlagen. Dies hat massive wirtschaftliche Folgen. Vor allem brechen im Solaranlagenbau die Aufträge weg. Viele Vorhaben müssen aufgrund der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen neu durch kalkuliert werden – mit offenem Ausgang. Der Köthener Anlagenbauer ASG Engineering spricht von Einbußen beim Umsatz in Höhe von etwa 15 Millionen Euro. Beim Anlagenbauer SRU Solar rechnet man gar mit einem Umsatzrückgang von 30 Millionen Euro. Gerade der Bau von Großanlagen ist durch die kurzfristige Kehrwende der Politik ins Stocken geraten und hat den Markt in entsprechenden Aufruhr versetzt. Auch das Handwerk ist massiv betroffen, da viele Firmen bereits Solarsysteme geordert beziehungsweise eingelagert hatten, bevor sich die Gesetzeslage änderte. Da sich viele Vorhaben zukünftig nicht mehr rechnen werden, dürften viele Betriebe vorerst auf diesen Anlagen sitzen bleiben. Hinzu kommt der entsprechende Auftragsrückgang. Solarwerte sind an der Börse seit der ersten Ankündigung der Kürzung im November 2011 zunehmend unter Druck und im Sinken begriffen. Die Kehrtwende in der Energiepolitik ist im Teilbereich Solarstrom damit mindestens ins Stocken geraten. Fraglich ist, ob man bei ab Mai weiterhin monatlich sinkenden Einspeisungsvergütungen jetzt noch schnell eine Photovoltaikanlage installieren sollte. Hierbei ist zu bedenken, dass derzeit ein in seinen Ausmaßen noch nicht abzusehender Preiskampf in Sachen Solarsysteme begonnen hat. Anbieter aus Fernost und hier hauptsächlich aus der Volksrepublik China drängen verstärkt mit deutlich preisgünstigeren Modulen auch auf den deutschen Markt. Hier lohnt es gegebenenfalls, ein paar Monate abzuwarten, ob sich eine Preisspirale nach unten entwickelt, die den Einbau einer Photovoltaikanlage wieder deutlich attraktiver erscheinen lässt. Im Übrigen verhält es sich so, dass die Strompreise in Deutschland in den letzten Jahren regelmäßig deutlich stärker angezogen haben, als die allgemeine Preisentwicklung. Daher ist es auch nach den Kürzungen der Förderung für Solarsysteme eine Überlegung wert, sich mittel- bis langfristig zumindest teilweise unabhängig von der stetigen Steigerung der Preise für Energie zu machen. Derzeit beträgt der Anteil von Solarstrom im Energiemix in der Bundesrepublik Deutschland lediglich um die zwei Prozent. Auf Dauer wird er, aufgrund des Rückgangs anderer Energieträger, deutlich steigen müssen. Solarsysteme werden deshalb auch in Zukunft gefragt bleiben – der Hype der letzten Jahre dürfte sich allerdings in der bisher gekannten Form vermutlich nicht fortsetzen.

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Statistiken über die Energieversorgung in Deutschland

solar-cells-796701_640Die Energieversorgung in Deutschland ist auch noch nach dem Atomausstieg gesichert. Schon heute setzen immer mehr Menschen aus Strom aus neubaren Energien. Der Anteil der Anfragen bei den Anbietern ist bereits um 50 Prozent gestiegen. Gerade in Norddeutschland gibt es im Gegensatz du dem Bundesdurchschnitt die meisten Ökostromverträge. Der Grund hierfür ist, dass das umstrittene Atomzwischenlager Gorleben in Norddeutschland liegt. Schon heute werden nur 23 Prozent des Energiebedarfes durch Kernenergie gewonnen. Und mit der Abschaltung einzelner Atomreaktoren ist mit einem niedrigeren stand zu rechnen. Gleichzeitig werden mehr Kohlekraftwerke sowie Windanlagen gebaut, um die Energieversorgung in den nächsten Jahren sicherzustellen. Dabei beziehen etwa 25 Prozent der deutschen Ihren Strom jetzt schon ohne den Einsatz der Kernenergie. pinwheel-993017_640Fast 40 Prozent der Deutschen sind mit Ihrem Stromanbieter zufrieden und würden nicht zu erneuerbarer Energie greifen. 50 Prozent der Deutschen sind im Bezug auf einen Wechsel zu einem Ökostromanbieter unentschlossen. Nur 10 Prozent der Verbraucher sind für einen sofortigen Wechsel. Und das, obwohl ein solcher Anbieter meistens nicht einmal teurer ist als ein Anbieter der Atomstrom verwendet. Die Mehrheit der Deutschen geht davon aus, dass zukünftig die Solarenergie, die Windkraft sowie die Wasserkraft mehr verwendet werden. Die Preise für den Ökostrom werden auch in den nächsten Jahren stabil bleiben, lediglich der Strom aus Kernenergie wird deutlich teurer werden, da die Konzerne durch die Abschaltung der Atomreaktoren viel Geld verlieren müssen und diese für viel Geld zurückbauen müssen. Die Bundesregierung hat entschieden, dass die Atommeiler stillgelegt werden. Die Energieversorgung ist dadurch aber nicht gefährdet, da heute bereits ein Teil des produzierten Stroms nach Österreich verschenkt wird. Bei Schwankungen in der Energieversorgung sollen andere europäschische Länder für Deutschland einspringen, sodass niemand auf Strom verzichten muss. Etwa 17 Prozent der Deutschen glauben, dass bei der Einstellung der Kernenergie, die erneuerbare Energie ausreicht, um Deutschland mit Strom zu versorgen. Da bereits viele Stromunternehmen auf erneuerbare Energie setzen, wird in diesem Bereich prozentual mehr investiert, als es für die Gewinnung von Atomstrom ist.

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Die Entwicklung der Internetnutzung in Deutschland

Das Internet in Deutschland wächst weiter. Jahr für Jahr nimmt die Internetnutzung um etwa zwei Prozent der Gesamtbevölkerung zu. Mehr als drei Viertel der Deutschen sind schon im Netz, in der Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren sogar 97 Prozent. Dabei war die Internetnutzung vor 20 Jahren noch eher ein exotisches Hobby als eine tägliche Übung. student-849825_640

Deutschland schreibt man mit „.de“

Vor über 25 Jahren wurde am 5. November 1986 die Toplevel-Domain „.de“ bei der IANA-Datenbank eingetragen. Die Entwicklung war in den ersten zehn Jahren eher gemächlich. Die Zahl der Domains knackte erst im März 1996 die Marke zehntausend. Dann allerdings ging es Schlag auf Schlag. Denn seit 1993 gab es auch für Laien einfach zu handhabende Browser und das Worldwideweb hatte seinen Siegeszug angetreten. Ein Jahr später im März 1997 waren es bereits über 55.000 Einträge. Die Schallgrenze von einer Million fiel im Oktober 1999. Und heute sind es beinahe 15 Millionen Domains, die auf die Kennung „.de“ enden.

Immer mehr Nutzer

Parallel dazu nahm die Internetnutzung in der Breite zu. Wurden zu Anfang vor allem E-Mails versendet und empfangen, begannen schon kurze Zeit später frühe Formen des E-Commerce Gestalt anzunehmen. Der sogenannte Neue Markt führte um die Jahrtausendwende zu einem Gründerboom von Internetfirmen, die unterschiedlichste Dienstleistungen online anboten. Je mehr man im Internet ersteigern, bestellen oder bei den großen Zeitungen sehr viel aktueller als in der Printausgabe lesen konnte, desto größer wurde der Kreis der Internetnutzer. Wenig erstaunlich ist, dass bei den Senioren ab 70 Jahren nur etwa ein Viertel das Internet nutzt. Bedenklicher ist dagegen, dass der prozentuale Anteil der Internetnutzung mit dem Einkommen sinkt. Von den Haushalten mit einem Einkommen unter 1.000 Euro besitzt nur etwa die Hälfte einen Anschluss an das Internet. Umgekehrt liegt die Quote bei einem Haushaltseinkommen von mehr als 3.000 Euro bei über 90 Prozent. Entwicklungspotential ist also weiterhin vorhanden, damit das Internet in Zukunft wirklich allen zur Verfügung steht.

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Das richtige Girokonto finden

Das Internet bietet heutzutage schier endlose Möglichkeiten, ein Produkt zu vergleichen und die günstigsten Konditionen herauszufinden, aber auch in Sachen Qualität eines Produktes ist das Internet eine willkommene Quelle, findet man doch häufig direkt Testergebnisse sowie Vor- und Nachteile eines Produktes.

Gemäß dieses Bestrebens macht es daher für jeden, der ein neues Girokonto sucht, Sinn, dementsprechend durch Online Vergleichsrechner nach dem für ihn günstigsten Produkt zu suchen, also einen Girokonto Vergleich zu betreiben. Aber es gibt nicht nur unendliche Modelle von Girokonten, sondern auch unendlich viele Vergleichsrechner im Internet. Ein Vergleichsrechner, der dem Suchenden eine große Hilfe ist, findet sich auf diversen Webseiten.

Man bedenke, dass das wichtigste Produkt eines Kreditinstitutes das Girokonto ist, denn ohne Girokonto ist es unmöglich, Geld zu empfangen bzw. Geld zu überweisen für den Ausgleich von Rechnungen. Natürlich ist für eine Bank zunächst einmal das Girokonto ebenfalls das wichtigste Produkt, was sie an einen Kunden verkaufen kann, denn hiermit wird erst einmal der Grundstein für eine Geschäftsbeziehung mit einem Kunden geschlossen. Damit ist ein Girokonto Vergleich umso wichtiger. office-625892_640

Welches Girokonto ist aber nun ein sinnvolles Produkt für den einzelnen Kunden?

Die Auswahl ist für jeden Kunden sehr groß, was zunächst einmal natürlich positiv bewertet werden muss, aber jetzt kommt natürlich hinzu, dass es kaum möglich ist, sich unmittelbar für das Produkt einer bestimmten Bank zu entscheiden. Ein Girokonto Vergleich wie zum Beispiel auf der eben angegebenen Seite ist deshalb absolut notwendig, wenn man die richtige Entscheidung treffen will. Dabei macht es wiederum absolut einen Unterschied, ob das monatliche Nettoeinkommen 2000EUR oder aber 1200EUR beträgt, denn das wiederum bestimmt die tatsächlichen Kosten für das Girokonto, denn es kann durchaus sein, dass ein Girokonto ab einer bestimmten Summe monatlichen Zuflusses kostenlos ist. Und heutzutage brauch man ja wirklich ein Girokonto um am besten die ganzen Gewinne, die man mit dem bwin Bonus erzielt hat, vernünftig zu parken und ordentliche Zinsen dafür zu erhalten.

Außerdem kommt es natürlich darauf an, wie hoch das durchschnittliche monatliche Guthaben denn ungefähr sein wird. Was auch entscheidend ist bei dem Girokonto Vergleich ist, sich zu überlegen, wie hoch denn das durchschnittliche Minus ist, denn daraus errechnen sich die Sollzinsen. Wie hoch die Tage mit Guthaben je Monat sind, ist außerdem ein entscheidender Faktor. Nachdem man also diese Werte bestimmt hat, bekommt man durch den Vergleichsrechner eine ganze Reihe von verschiedenen Bankinstituten angezeigt mit dem jeweils individuell passenden Girokonto. Die Wahl dürfte dann für die jeweilige finanzielle Situation nicht mehr so schwer sein, denn dann sollte man sich für das Girokonto entscheiden, was an erster Stelle liegt.

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