Motorisierte Abenteuer

Jeder kennt das Problem: Ein Bekannter oder Freund hat Geburtstag und man hat keine Idee was man ihm schenken soll. Pralinen oder Einkaufsgutscheine, alles schön und gut, aber leider nichts besonderes. Eine echte Alternative hierzu ist es Erlebnisse zu verschenken. Erlebnisgutscheine gibt es für die verschiedensten Aktivitäten. Einige von Ihnen stellt dieser Artikel vor:

Bagger fahren

Graben, auffüllen, stapeln und etwas herumschieben: So kann man das Kind im Manne wecken. An einigen Orten in Deutschland gibt es diese Möglichkeit. Nach einer Einweisung auf den Bagger gehts los, der Beschenke kann nach Lust und Laune „herumbaggern“. Bereits ab 94 € ist dieser Spaß zu haben. Eine nette Idee, vor allem für Männer

Rennwagen fahren

Für alle, die es gerne etwas rasanter angehen wollen ist vielleicht das Fahren eines Rennwagens genau das richtige. Fernab von Geschwindigkeitsbegrenzungen kann man einmal richtig Gas geben, und das mit einem Auto mit dem das auch noch richtig Spaß macht: nämlich mit einem richtigen Rennwagen auf einer richtigen Rennstrecke. Das ist mit 199 € für eine Stunde zwar nicht ganz billig, aber bestimmt ein Erlebnis, das man nie vergisst. Sowas wird z.B. auch bei Mydays angeboten.

Kettenpanzer fahren

Wer auf ein richtig mächtiges Gefährt steht, für den ist das Fahren eines Kettenpanzers genau das richtige. Kleinere Gräben und Hindernisse sind für diese Fahrzeuge kein Problem; sie werden einfach überfahren. Diese 400 PS zu bändigen, sorgt für Adrenalin pur. Und das ganze schon ab 179 €.

Sportwagen fahren

Wenn man etwas gepflegter Spaß haben will, sollte man vielleicht eher an einen Sportwagen denken. Wer wollte noch nicht schon einmal mit einem Ferrari durch die Stadt schlendern, und sich dabei von den Passanten bewundern lassen? Wird das zu langweilig, fährt man einfach auf die Autobahn und testet, wie viel 300 PS sind. Alleine der Sound dieser Fahrzeuge verursacht Gänsehaut. Ein Erlebnis, das für 169 € die Herzen sowohl der Männer, als auch der Frauen höher schlagen lässt.

Geländewagen fahren

Dort, wo normale Autos stecken bleiben, zeigen sie erst, was sie können: Geländewägen. Egal ob Böschungen hinauf, Hänge hinunter, durch schlammiges Gelände; je unbefahrbarer der Untergrund, desto mehr Spaß macht es, mit dem Jeep durchzufahren, und das schon ab 149 €.

Neben diesen Abenteuern gibt es noch eine ganze Reihe von Alternativen. Damit ist für jedes Geburtstagskind das passende Geschenk dabei.

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Handy-Tarif wechseln

girl-926225_640Manche besitzen schon über Jahre das gleiche Handy und den den selben Anbieter. Doch nicht immer ist Altbewährtes auch das Beste. Auf dem Mobilfunksektor hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Viele bezahlen mehr Geld ,als sie eigentlich müssten und bekommen monatlich Rechnungen ins Haus, die den Spaß am Telefonieren gründlich verderben. Spätestens dann wird es Zeit, den Handytarif zu wechseln, denn es ist so einfach, bares Geld zu sparen, das man an anderer Stelle sinnvoller anlegen kann, als beim Telefonieren mit dem Handy.

 Vor einem Tarifwechsel, sollte man sich gut über seine Möglichkeiten informieren. Nicht alle Anbieter sind gleich. 
Hier gibt es große Preisunterschiede. Einige verlangen mehr, als es notwendig wäre. Doch die Auswahl für den
 Verbraucher ist groß und reichhaltig. Hier findet jeder seinen individuellen Handytarif.
 Von den Anbietern, wird man gerne und gut beraten.

 In der Regel kommen auf den Verbraucher bei einem Wechsel keine Kosten zu. 
Doch sollte man an einen Vertrag gebunden sein, ist Vorsicht geboten, dass die vereinbarten Konditionen eingehalten werden. Dies gilt besonders, wenn zu dem Vertrag ein kostenloses oder kostengünstigeres Handy angeboten wurde. Ein Telefonat mit dem Anbieter verschafft Klarheit und schützt vor unnötigen Kosten. Die eigene Telefonnummer kann man in den meisten Fällen mitnehmen. Oft wird nur eine geringe Gebühr fällig. 

Prepaid bedeutet im Voraus zu bezahlen, das ist eine einfache und überschaubare Art und Weise, sein Handy zu nutzen. 
Der Kunde hat stets die volle Kostenkontrolle und kann seinen Guthabenstand jederzeit per SMS oder Telefonat abfragen. Faire, auf die Minute genaue, Abrechnung wird geboten. Prepaid Tarife verpflichten zu nichts, sind jederzeit wechsel- und kündbar.

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Mit Kabel Deutschland Highspeed-DSL genießen

Mit blitzschnellem Highspeed-DSL von bis zu stolzen 32000 kbit/s statt den üblichen 16000 kbit/s erhöht Kabel Deutschland über das Breitband-TV-Kabel die Surfgeschwindigkeit auf das doppelte. Zwei mal so viel Tempo verursacht aber nicht automatisch doppelte Kosten, ganz im Gegenteil: DSL-Neukunden erhalten das komfortable Paket Deluxe zu einem sensationellen Monatspreis von 19,95 Euro für die ersten sechs Monate. Bedingung ist eine Vertragslaufzeit von mindestens 12 Monaten. Somit sparen Sie glatt die Hälfte.

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Alle Vorteile auf einen Blick

Den gleichen Vorteil erhalten Sie bei gleich zwei weiteren DSL-Flatrate-Angeboten in ausgewählten Städten wie Gladbeck. Für die Pakete Flat Deluxe und Flat Comfort sowie weitere Internet- und Telefonie-Produkte sparen Sie glatt die Hälfte der Kosten und erhalten dafür beste Serviceleistungen und Highspeed-Geschwindigkeiten. Das Doppel-Flat-Paket Comfort für Internet + Telefon ist zum Beispiel schon für nur 14,95 im Monat zu haben. DSL-Neueinsteigern bei Kabel Deutschland, die einen Anbieterwechsel aus einem laufenden Vertrag ansteuern, bietet der praktische Wechselberater auf der Webseite von Kabel Deutschland viele bemerkenswerte Informationen und Tipps für einen reibungslosen Ablauf.

Kabel Deutschland lohnt sich

Ein weiteres Extra: Für alle Kunden von Kabel Deutschland, die einen höheren Internet- und Telefonie-Tarif bestellen, ist das Kabelmodem inklusive. Übrigens: Kunden, die sich für einen DSL-Anschluss bei Kabel Deutschland für Internet und Telefonie entscheiden, zahlen nur 9,90 Euro für die Einrichtung (üblicher Preis: 99 Euro). Dafür haben Sie den Vorteil der kostenlosen Vor-Ort-Installation durch einen Techniker von Kabel Deutschland. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit einen WLAN Router zu bestellen, mit dem Sie ortsunabhängig im Internet zu surfen können. Der Anschluss des W-LAN Routers ist ebenfalls gratis und wird auf Wunsch vom Kabel Deutschland Servicetechniker angeschlossen und eingerichtet.

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Ist der Hype auf Solarsysteme bereits vorbei?

Am 9. März ist es soweit. Ab diesem Zeitpunkt wird die Förderung für Solarsysteme massiv zurückgefahren. Die Einspeisevergütung für Strom aus Sonnenenergie wird dann von derzeit 24,43 Cent auf 19,5 Cent pro Kilowattstunde sinken. Nicht davon betroffen sind bereits bestehende Anlagen, da für diese eine Abnahmegarantie von zwanzig Jahren gilt. Die Preise sollen in der Folge sukzessiv weiter zurückgehen und die Einspeisevergütung für Solarsysteme schrittweise um 0,15 Cent pro Monat und Kilowattstunde zurückgehen. Außerdem sollen nur noch 85% der Strommenge vergütet werden. solar-cells-100445_640Die von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Grundlage der bisherigen Förderung errechnete jährliche Eigenkapitalrendite für Solarsysteme von 14,4 Prozent im Jahr dürfte nach Einschätzung der Zeitung auf etwas mehr als 4 Prozent zurückgehen, wenn die Kürzungen vollzogen wurden. Dabei wird von Installationskosten von 10.000,00 Euro und der Inanspruchnahme von verbilligten Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Solarsysteme ausgegangen. Der wesentliche Grund für den massiven Rückgang der Förderung für Solarsysteme ist, dass im letzten Jahr etwa 7.500 Megawatt neu installiert wurden. Von der Bundesregierung prognostiziert war davon lediglich die Hälfte. Noch härter treffen die Kürzungen allerdings die Betreiber mittlerer und großer Anlagen. Dies hat massive wirtschaftliche Folgen. Vor allem brechen im Solaranlagenbau die Aufträge weg. Viele Vorhaben müssen aufgrund der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen neu durch kalkuliert werden – mit offenem Ausgang. Der Köthener Anlagenbauer ASG Engineering spricht von Einbußen beim Umsatz in Höhe von etwa 15 Millionen Euro. Beim Anlagenbauer SRU Solar rechnet man gar mit einem Umsatzrückgang von 30 Millionen Euro. Gerade der Bau von Großanlagen ist durch die kurzfristige Kehrwende der Politik ins Stocken geraten und hat den Markt in entsprechenden Aufruhr versetzt. Auch das Handwerk ist massiv betroffen, da viele Firmen bereits Solarsysteme geordert beziehungsweise eingelagert hatten, bevor sich die Gesetzeslage änderte. Da sich viele Vorhaben zukünftig nicht mehr rechnen werden, dürften viele Betriebe vorerst auf diesen Anlagen sitzen bleiben. Hinzu kommt der entsprechende Auftragsrückgang. Solarwerte sind an der Börse seit der ersten Ankündigung der Kürzung im November 2011 zunehmend unter Druck und im Sinken begriffen. Die Kehrtwende in der Energiepolitik ist im Teilbereich Solarstrom damit mindestens ins Stocken geraten. Fraglich ist, ob man bei ab Mai weiterhin monatlich sinkenden Einspeisungsvergütungen jetzt noch schnell eine Photovoltaikanlage installieren sollte. Hierbei ist zu bedenken, dass derzeit ein in seinen Ausmaßen noch nicht abzusehender Preiskampf in Sachen Solarsysteme begonnen hat. Anbieter aus Fernost und hier hauptsächlich aus der Volksrepublik China drängen verstärkt mit deutlich preisgünstigeren Modulen auch auf den deutschen Markt. Hier lohnt es gegebenenfalls, ein paar Monate abzuwarten, ob sich eine Preisspirale nach unten entwickelt, die den Einbau einer Photovoltaikanlage wieder deutlich attraktiver erscheinen lässt. Im Übrigen verhält es sich so, dass die Strompreise in Deutschland in den letzten Jahren regelmäßig deutlich stärker angezogen haben, als die allgemeine Preisentwicklung. Daher ist es auch nach den Kürzungen der Förderung für Solarsysteme eine Überlegung wert, sich mittel- bis langfristig zumindest teilweise unabhängig von der stetigen Steigerung der Preise für Energie zu machen. Derzeit beträgt der Anteil von Solarstrom im Energiemix in der Bundesrepublik Deutschland lediglich um die zwei Prozent. Auf Dauer wird er, aufgrund des Rückgangs anderer Energieträger, deutlich steigen müssen. Solarsysteme werden deshalb auch in Zukunft gefragt bleiben – der Hype der letzten Jahre dürfte sich allerdings in der bisher gekannten Form vermutlich nicht fortsetzen.

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Statistiken über die Energieversorgung in Deutschland

solar-cells-796701_640Die Energieversorgung in Deutschland ist auch noch nach dem Atomausstieg gesichert. Schon heute setzen immer mehr Menschen aus Strom aus neubaren Energien. Der Anteil der Anfragen bei den Anbietern ist bereits um 50 Prozent gestiegen. Gerade in Norddeutschland gibt es im Gegensatz du dem Bundesdurchschnitt die meisten Ökostromverträge. Der Grund hierfür ist, dass das umstrittene Atomzwischenlager Gorleben in Norddeutschland liegt. Schon heute werden nur 23 Prozent des Energiebedarfes durch Kernenergie gewonnen. Und mit der Abschaltung einzelner Atomreaktoren ist mit einem niedrigeren stand zu rechnen. Gleichzeitig werden mehr Kohlekraftwerke sowie Windanlagen gebaut, um die Energieversorgung in den nächsten Jahren sicherzustellen. Dabei beziehen etwa 25 Prozent der deutschen Ihren Strom jetzt schon ohne den Einsatz der Kernenergie. pinwheel-993017_640Fast 40 Prozent der Deutschen sind mit Ihrem Stromanbieter zufrieden und würden nicht zu erneuerbarer Energie greifen. 50 Prozent der Deutschen sind im Bezug auf einen Wechsel zu einem Ökostromanbieter unentschlossen. Nur 10 Prozent der Verbraucher sind für einen sofortigen Wechsel. Und das, obwohl ein solcher Anbieter meistens nicht einmal teurer ist als ein Anbieter der Atomstrom verwendet. Die Mehrheit der Deutschen geht davon aus, dass zukünftig die Solarenergie, die Windkraft sowie die Wasserkraft mehr verwendet werden. Die Preise für den Ökostrom werden auch in den nächsten Jahren stabil bleiben, lediglich der Strom aus Kernenergie wird deutlich teurer werden, da die Konzerne durch die Abschaltung der Atomreaktoren viel Geld verlieren müssen und diese für viel Geld zurückbauen müssen. Die Bundesregierung hat entschieden, dass die Atommeiler stillgelegt werden. Die Energieversorgung ist dadurch aber nicht gefährdet, da heute bereits ein Teil des produzierten Stroms nach Österreich verschenkt wird. Bei Schwankungen in der Energieversorgung sollen andere europäschische Länder für Deutschland einspringen, sodass niemand auf Strom verzichten muss. Etwa 17 Prozent der Deutschen glauben, dass bei der Einstellung der Kernenergie, die erneuerbare Energie ausreicht, um Deutschland mit Strom zu versorgen. Da bereits viele Stromunternehmen auf erneuerbare Energie setzen, wird in diesem Bereich prozentual mehr investiert, als es für die Gewinnung von Atomstrom ist.

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Die Entwicklung der Internetnutzung in Deutschland

Das Internet in Deutschland wächst weiter. Jahr für Jahr nimmt die Internetnutzung um etwa zwei Prozent der Gesamtbevölkerung zu. Mehr als drei Viertel der Deutschen sind schon im Netz, in der Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren sogar 97 Prozent. Dabei war die Internetnutzung vor 20 Jahren noch eher ein exotisches Hobby als eine tägliche Übung. student-849825_640

Deutschland schreibt man mit „.de“

Vor über 25 Jahren wurde am 5. November 1986 die Toplevel-Domain „.de“ bei der IANA-Datenbank eingetragen. Die Entwicklung war in den ersten zehn Jahren eher gemächlich. Die Zahl der Domains knackte erst im März 1996 die Marke zehntausend. Dann allerdings ging es Schlag auf Schlag. Denn seit 1993 gab es auch für Laien einfach zu handhabende Browser und das Worldwideweb hatte seinen Siegeszug angetreten. Ein Jahr später im März 1997 waren es bereits über 55.000 Einträge. Die Schallgrenze von einer Million fiel im Oktober 1999. Und heute sind es beinahe 15 Millionen Domains, die auf die Kennung „.de“ enden.

Immer mehr Nutzer

Parallel dazu nahm die Internetnutzung in der Breite zu. Wurden zu Anfang vor allem E-Mails versendet und empfangen, begannen schon kurze Zeit später frühe Formen des E-Commerce Gestalt anzunehmen. Der sogenannte Neue Markt führte um die Jahrtausendwende zu einem Gründerboom von Internetfirmen, die unterschiedlichste Dienstleistungen online anboten. Je mehr man im Internet ersteigern, bestellen oder bei den großen Zeitungen sehr viel aktueller als in der Printausgabe lesen konnte, desto größer wurde der Kreis der Internetnutzer. Wenig erstaunlich ist, dass bei den Senioren ab 70 Jahren nur etwa ein Viertel das Internet nutzt. Bedenklicher ist dagegen, dass der prozentuale Anteil der Internetnutzung mit dem Einkommen sinkt. Von den Haushalten mit einem Einkommen unter 1.000 Euro besitzt nur etwa die Hälfte einen Anschluss an das Internet. Umgekehrt liegt die Quote bei einem Haushaltseinkommen von mehr als 3.000 Euro bei über 90 Prozent. Entwicklungspotential ist also weiterhin vorhanden, damit das Internet in Zukunft wirklich allen zur Verfügung steht.

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Das richtige Girokonto finden

Das Internet bietet heutzutage schier endlose Möglichkeiten, ein Produkt zu vergleichen und die günstigsten Konditionen herauszufinden, aber auch in Sachen Qualität eines Produktes ist das Internet eine willkommene Quelle, findet man doch häufig direkt Testergebnisse sowie Vor- und Nachteile eines Produktes.

Gemäß dieses Bestrebens macht es daher für jeden, der ein neues Girokonto sucht, Sinn, dementsprechend durch Online Vergleichsrechner nach dem für ihn günstigsten Produkt zu suchen, also einen Girokonto Vergleich zu betreiben. Aber es gibt nicht nur unendliche Modelle von Girokonten, sondern auch unendlich viele Vergleichsrechner im Internet. Ein Vergleichsrechner, der dem Suchenden eine große Hilfe ist, findet sich auf diversen Webseiten.

Man bedenke, dass das wichtigste Produkt eines Kreditinstitutes das Girokonto ist, denn ohne Girokonto ist es unmöglich, Geld zu empfangen bzw. Geld zu überweisen für den Ausgleich von Rechnungen. Natürlich ist für eine Bank zunächst einmal das Girokonto ebenfalls das wichtigste Produkt, was sie an einen Kunden verkaufen kann, denn hiermit wird erst einmal der Grundstein für eine Geschäftsbeziehung mit einem Kunden geschlossen. Damit ist ein Girokonto Vergleich umso wichtiger. office-625892_640

Welches Girokonto ist aber nun ein sinnvolles Produkt für den einzelnen Kunden?

Die Auswahl ist für jeden Kunden sehr groß, was zunächst einmal natürlich positiv bewertet werden muss, aber jetzt kommt natürlich hinzu, dass es kaum möglich ist, sich unmittelbar für das Produkt einer bestimmten Bank zu entscheiden. Ein Girokonto Vergleich wie zum Beispiel auf der eben angegebenen Seite ist deshalb absolut notwendig, wenn man die richtige Entscheidung treffen will. Dabei macht es wiederum absolut einen Unterschied, ob das monatliche Nettoeinkommen 2000EUR oder aber 1200EUR beträgt, denn das wiederum bestimmt die tatsächlichen Kosten für das Girokonto, denn es kann durchaus sein, dass ein Girokonto ab einer bestimmten Summe monatlichen Zuflusses kostenlos ist. Und heutzutage brauch man ja wirklich ein Girokonto um am besten die ganzen Gewinne, die man mit dem bwin Bonus erzielt hat, vernünftig zu parken und ordentliche Zinsen dafür zu erhalten.

Außerdem kommt es natürlich darauf an, wie hoch das durchschnittliche monatliche Guthaben denn ungefähr sein wird. Was auch entscheidend ist bei dem Girokonto Vergleich ist, sich zu überlegen, wie hoch denn das durchschnittliche Minus ist, denn daraus errechnen sich die Sollzinsen. Wie hoch die Tage mit Guthaben je Monat sind, ist außerdem ein entscheidender Faktor. Nachdem man also diese Werte bestimmt hat, bekommt man durch den Vergleichsrechner eine ganze Reihe von verschiedenen Bankinstituten angezeigt mit dem jeweils individuell passenden Girokonto. Die Wahl dürfte dann für die jeweilige finanzielle Situation nicht mehr so schwer sein, denn dann sollte man sich für das Girokonto entscheiden, was an erster Stelle liegt.

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Kredite online vergleichen

Jeder Mensch gelangt irgendwann im Leben in eine Situation, in der er einen Kredit benötigt. Auf dem Kreditmarkt gibt es zahlreiche unterschiedliche Modelle, sowie eine große Menge an Kreditgebern. Es ist nicht so einfach, einen auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Kredit zu finden und somit von günstigen Konditionen und ansprechenden Rahmenbedingungen zu profitieren. Mit einem Kredit Vergleich online kann man Anbieter in den direkten Vergleich stellen und somit ein günstiges und auf die persönlichen Ansprüche angepasstes Kredit Modell finden. Der Kredit Vergleich ist im Internet kostenlos und bietet die Möglichkeit, relevante Angebote miteinander zu vergleichen und somit einen günstigen und effizienten Kredit zu finden. Keinesfalls sollte man beim Kredit Vergleich ausschließlich den effektiven Jahreszins in den direkten Vergleich stellen. Zahlreiche weitere Aspekte spielen eine große Rolle und um einen ansprechenden und günstigen Kredit zu finden, spielen die gesamten Konditionen sowie die Rahmenbedingungen eine ebenso wichtige Rolle. Stellt man das gesamte Angebot in den direkten Kredit Vergleich mit anderen Angeboten, findet man schnell und einfach einen passenden Kredit mit ansprechenden Konditionen und den gewünschten Rahmenbedingungen. Der Kredit Vergleich sollte einer Entscheidung voraus gehen und einen Überblick zu relevanten Angeboten verschaffen. Die Vielzahl der Angebote setzt einen Kredit Vergleich voraus,  möchte man ein ansprechendes und effizientes Kredit Modell wählen. Online kann der Kredit Vergleich kostenlos erfolgen und verschafft Transparenz sowie eine konkrete Übersicht zu allen in den direkten Kredit Vpresentation-835429_640ergleich gestellten Angeboten. Dem Kredit Vergleich kann eine Vorauswahl vorangehen, so dass man nicht alle vorhandenen Angebote, sondern ausschließlich relevante Angebote in den direkten Vergleich stellt. Das Ergebnis des Kredit Vergleich zeigt auf, welcher Kredit für die persönlichen Bedürfnisse besonders geeignet ist und mit zahlreichen Vorteilen, sowie niedrigen Kosten überzeugt. Flexibilität in den Rahmenbedingungen ist ein attraktiver Aspekt bei einem Kredit und ermöglicht beispielsweise eine Abänderung der Höhe der Raten, sowie ein etwaiges Aussetzen oder Stunden von Raten. Alle gewünschten Punkte sollten im Kredit Vergleich einbezogen und somit in den direkten Vergleich gestellt werden. Mit einem Kredit entscheidet man sich für eine langfristige finanzielle Bindung, die einiger Recherche bedarf. Nur ein auf die persönlichen Ansprüche ausgerichteter Kredit erfüllt alle Anforderungen und erweist sich als effizient. Stellt man relevante und überzeugend erscheinende Angebote in den kostenlosen Kredit Vergleich online, findet man hieraus das beste Angebot und hat mit dem Kredit Vergleich eine Übersicht geschaffen.

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McDonalds eine erfolgreiche Fastfoodkette rund um den Globus

BurgerAm 15. Mai 1940 eröffnete Richard und Maurice McDonald das erste Restaurant im kalifornischen San Bernardino. 1948 haben Dick & Mac, wie die Brüder genannt worden, eine neue Art der Hamburgerzubereitung eingeführt. Der Hamburger wurde rationell, das heißt auch effizient hergestellt und als Selbstbedienung am Tresen verkauft. Später kamen andere Unternehmer dazu, die Restaurants in vielen Ecken der Vereinigten Staaten von Amerika aufbauten. Auch das Angebot in der Verkaufspalette wurde von Spezialisten, wie den Milchshakemixer Ray Kroc erweitert, der dann auch ein weiteres McDonalds Restaurant eröffnete. Diese Expansionen ereigneten sich um die Mitte der 50er Jahre. Ab 1967 wurden Restaurants in Kanada und Puerto Rico eröffnet, was der erste Schritt in den Rest der Welt war. Während in den USA McDonalds als ungesundes und billiges Essen galt, ist es vor allem im Rest der Welt sowie in China als Inbegriff des guten Essens und vor allem als westliches Statussymbol angesehen.

Heute ist die McDonalds Corporation die umsatzstärkste Fastfoodkette der Welt. Der Jahresumsatz schwankt weltweit immer über 20 Milliarden US Dollar, wovon etwa 9,3 Milliarden US Dollar auf Europa kommen. In Europa sind auf 39 Länder mehr als 6700 Restaurants verteilt, die 375.000 Mitarbeiter beschäftigen. 1975 wurde auch das erste McDonalds Restaurant für Autofahrer in Sierra Vista, Arizona eröffnet. Diese Restaurants wurden McDrive oder auch Drive-in-Restaurant genannt. In den 1980er Jahren kam das erste McDrive nach Ludwigsburg in Deutschland. Bei dieser Art von Schnellrestaurant fährt man mit dem Auto an ein Ausgabefenster ran, bestellt sein Menü und fährt dann weiter. So entwickelte sich die McDonalds Corporation in den Jahren immer weiter mit ihren Produkten, wo auch die McCafés zugehören. Natürlich ist auch die Palette der Menüs erweitert worden, wozu auch viele Getränke dazugehören. Es gibt auch in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal was Neues, wie verschiedene Arten von Hamburgern oder auch Hähnchenfleisch. Zum Frühstück werden auch Muffins und andere Backwaren angeboten.

PommesSeit einiger Zeit gibt es auch einiges Negatives über die Esswaren von McDonald zu sagen, was von Ernährungswissenschaftlern festgestellt wurde. Das Fastfood soll vor allem gesundheitliche Schäden hervorrufen können, wenn es zum großen Teil genossen wird. Es wird von einseitiger Ernährung und mangelhaften Nährwert gesprochen. Auch werden die einfachen Menüs wie die unterschiedlichen Arten von Hamburgern als Dickmacher bezeichnet. Nach neuesten Erkenntnissen haben aber die Wissenschaftler ihr Urteil revidiert und sind zu anderen Ergebnissen gekommen. Durch die Zusammenstellung der Menüs mit Salaten und anderen Zutaten ist das Essen bekömmlich und beinhaltet vieles, was der Mensch braucht. Auch McDonalds hat sich auf die Erkenntnisse der Ernährungsspezialisten eingestellt und achtet mehr auf den Cholesteringehalt und auf Vitamine in ihren Menüs. Die Kundschaft von McDonalds und McDrive hat das alles nicht gestört, nach wie vor sind die Filialen in aller Welt sehr beliebt.

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Inflationsrate in Deutschland 2012

Die Angst vor Inflation geht um in Europa, in Deutschland ganz besonders. Aus Sicht der Bevölkerung scheint die Gefahr groß, dass eine erhöhte Staatsverschuldung in der Eurozone und das im Zuge der ins Auge gefassten Maßnahmen von Deutschland geforderte Engagement eine nicht absehbare Geldentwertung nach sich zieht. Auch das Phänomen des Wirtschaftsbooms in Deutschland kann zu einer inflationären Entwicklung beitragen. Und so ist die Frage berechtigt: Wird sich die Inflationsrate in Deutschland erhöhen? Derzeit haben die Verbraucherpreise um 2,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugelegt.

Bestimmend: Ratio von Geld- zu Gütermenge

Als ein Aufblähen lässt sich die Inflation charakterisieren. Und so dozieren Volkswirtschaftler, die Makroökonomen, zum Thema Inflation über Veränderungen des Austauschverhältnisses zwischen Geldmenge und Gütermenge. Als inflationär bezeichnet man die Entwicklung, wenn einer Gütereinheit zunehmend mehr Geldeinheiten zuzuordnen sind. Dies hat zur Folge, dass beim Erwerb von Gütern mehr Geld bezahlt werden muss, d. h. das Produkt sich verteuert, eine Geldentwertung stattfindet. Der Näherungsrechnung von Gütermengen dient der bekannte Warenkorb, der definierte Güter enthält und zur Berechnung der Teuerungsentwicklung dient. Aufgrund der gegeben Vergleichbarkeit ist der Warenkorb ein probates Mittel für die Vergleichsberechnung, denn er differenziert in die einzelnen Kostenbereiche und weist auch die Entwicklung der Energiekosten und deren Auswirkung auf die Inflationsrate in Deutschland aus.

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Deutsche Bundesbank: der „Währungshüter“

Eingebettet in die europäische Währungsunion gelten für den Mitgliedsstaat Deutschland die gemeinsam verabschiedeten Ziele, z. B. die Preisniveau-Stabilität. Diese ist im EG-Vertrag wie auch im Satzungswerk der Europäischen Zentralbank fest verankert. Aber auch der deutsche Gesetzgeber würdigt die Preisstabilität, so im Artikel 88 des Grundgesetzes wie auch im vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Stabilitäts- und Wachstumsgesetz. In Deutschland fällt der Institution Deutsche Bundesbank die Rolle des Währungshüters zu. Sie wacht über Geldwertstabilität und Inflationsrate in Deutschland.

Preistreiber 2011: die Energiekosten

Die Energiekosten nahmen 2011 einen maßgeblichen Einfluss auf die Inflationsrate in Deutschland. Sie verteuerten sich im September 2011 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 11,2 % und nahmen damit laut Statistischem Bundesamt dominanten Einfluss auf die Inflationsrate in Deutschland. Die Preiserhöhung bei Nahrungsmitteln nimmt sich mit 2,5 % dagegen bescheiden aus; dies gilt selbst für Bekleidung mit 3,1 % und Tabakwaren mit einem Zuwachs von 3,3 %. Der aus europäischer Warte berechnete, sogenannte „Harmonisierte Verbraucher-Preisindex“ zeigt im September 2011 einen Anstieg um 2,9 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

2012: steigende Inflation prognostiziert

In Europa geht die Inflationsangst um. Die täglichen Nachrichtenmeldungen sind ein Spiegelbild der Sorgen um Stabilität im Euro-Raum. Die enorme Staatsverschuldung mehrerer europäischer Staaten wird von Wirtschaftsbeobachtern als gefährlich groß eingestuft. Sie kann 2012 zu einer weiteren, in ihrem Ausmaß nicht überschaubaren Geldentwertung führen. Denn die dramatische Staatsverschuldung gibt zu drastischem Sparen in den nationalen Haushalten der Eurostaaten Anlass. Die für das kommende Jahr für Deutschland zu erwartende Inflationsrate wird außerdem sehr stark von der Entwicklung des Finanzsystems der Europäer geprägt sein. Aber auch der steigende Energieverbrauch von bisher als Schwellenländer eingestuften Staaten (China, Indien) wird zum weiteren Anstieg der Energiepreise auf dem Weltmarkt führen – mit Auswirkungen auf die Teuerungsrate in Deutschland. Diese Tendenzen führen zur Prognose 2012 der Inflationsrate in Deutschland von über 3 Prozent.

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